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Der Skulpturenweg

Wanderweg vom Donnersberggipfel zum Keltendorf in Steinbach. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Downloadlink der GPS-Datei ist hier (verlinkter Inhalt speichern unter). Stationen der Wanderung: An den meisten Punkten befinden sich Informations- und Hinweistafeln. 1. Epona Künstler: Wolfgang Seipenbusch Epona ist die Pferde- und Fruchtbarkeitsgöttin der Kelten. Hier wird Sie mit einem Pferdekopf dargestellt, in keltischen Originalen aber ist das Pferd meist ihr Begleittier und das Füllhorn weist sie als Fruchtbarkeitsgöttin aus. 2. Keltischer Eber Künstler: Wolfgang Seipenbusch Der Eber taucht bei den Kelten meist in Zusammenhang mit Krieg und Beutezügen auf und ist häufig Feldzeichen und Helmzier. Das typisch keltische Flechtwerk dient hier als Grundstruktur den kraftvoll, aggressiven Eber sichtbar zu machen. 3. Cernunnos Künstler: Uli Lamp Cernunnos, der Gehörnte, ist der keltische Gott des Waldes und der Tiere. Seine Attribute, die Schlange und der Torque (Halsreif) hält er in den Händen. Schemenhaft ist er im Halbdunkeln des Unterholzes wahrzunehmen. 4. Doppelspitzbarren-Stern Künstler: Wolf Münninghoff Die Kelten gelten als Neuerer in der Eisenverarbeitung. Für den Transport wurde das Roheisen in die Form von Doppelspitzbarren gegossen. Diese spezielle Form sollte ein Rutschen der Ladung, z.B. auf Booten, verhindern. Die Eisenbarren waren etwa 30cm lang und 5,5kg schwer. 5. Keltischer Stier Künstler: Uli Lamp Der Stier spielt in vielen Kulturen eine kultische Rolle, ist immer wieder Opfertier, auch bei den Kelten. Er symbolisiert Fruchtbarkeit und Stärke, bis hin zur allgewaltigen Kraft der Drehbewegung des Himmels. 6. Drei-Zeitalter-Säule Künstler: Nagy Fareed Aus einem grob herausgebrochenen Stein, der Urzeit, schälen sich rational, architektonische Formen heraus und führen zum Edelstahl, dem Symbol der Neuzeit. Der Stein erzählt unsere Menschheitsgeschichte, in der die Kelten episodenhaft auftauchen. 7. Raum-Doppelspiralen Künstler: David Maras Die Doppelspirale, als keltisches Symbol von „Werden und Vergehen“. Die zwei Teile bilden einen Raum, der beim Betreten den sensiblen Besucher in die Zeit der Kelten versetzt. 8. Mystisches Gastmahl Künstler: Motz Tietze Überdimensionierte keltische Fibeln dienen hier als Grundidee einen kultischen Platz zu definieren. In Zusammenhang mit einem Tisch wird dieses Ensemble zu einem universellen, archaischen Ort des Opferns und der Spiritualität. 9. Die Familie der Kelten Künstler: Christian Drixler Die Stahltafel zeichnet ein Bild der Kelten auf den Berg. Durch die Ausgrabungen am Donnersberg verrät uns der Berg sein Wissen. Dies formt unser Bild der Kelten. 10. Lachsschwarm Künstlerin: Carmen Stahlschmidt Offenen Fragen und der Hauch des Geheimnisvollen umwehen die Geschichte der Kelten. Der Lachs war ihnen heiliges Tier und ähnlich wie dieser tauchen sie unvermittelt in abgelegenen Winkeln der Erde auf, um bald darauf wieder abzutauchen – surreal wie der Fischschwarm an Land. 11. Keltenkelch Künstlerin: Uta Schade Die Blütenform, die mit ihrem Stil aus der Erde herauswächst, der Stein selbst als Sinnbild der Erde und die Interpretation der Blüte zum Füllhorn, dessen Inhalt sich auf den Weg ergießt, erinnern an Naturverbundenheit, die große Ausbreitung der keltischen Völker und das Erblühen ihrer hochentwickelten Kultur. 12. Keltengarten Ist vorübergehend geschlossen 13. Holz-Krieger am Keltendorf Steinbach Künstler: Rolf Schlarp Der etwa 3 Meter hohe Kelte am Eingang zum Keltendorf in Steinbach wurde bereits im Jahre 2009 mit einer Kettensäge gefertigt.
Die angegebenen Punkte sind gleich den Standorten der einzelnen Skulpturen. Die Wanderstrecke ist ca. 6,7 km lang. Aus organisatorischen Gründen sollte die Rckfahrt zum Startpunkt organisiert sein. Eine Gehzeit bis zu drei Stunden sollten eingeplant werden. Einkehrmöglichkeiten: 2, 10, 12, 13 Bildergalerie:
Station 2: Keltischer Eber
Station 1: Epona, Ludwigsturm
Station 4: Doppelspitzenbarrenstern
Station 3: Cernunnos
Station 5: Keltischer Stier
Station 6: Drei-Zeitalter-Säule
Station 7: Raum-Doppelspiralen
Station 8: Mystisches Gastmahl
Station 9: Die Familie der Kelten
Station 11: Keltenkelch
Station 10: Lachsschwarm
Station 13: Der hölzerne Krieger
Station 12: Keltengarten

Copyright: Donnersbergverein e. V. 2024

Donnersbergverein e. V. für Mensch und Natur in der Region
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Der Skulpturenweg

Wanderweg vom Donnersberggipfel zum Keltendorf in Steinbach. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Downloadlink der GPS-Datei ist hier (verlinkter Inhalt speichern unter). Stationen der Wanderung: An den meisten Punkten befinden sich Informations- und Hinweistafeln. 1. Epona Künstler: Wolfgang Seipenbusch Epona ist die Pferde- und Fruchtbarkeitsgöttin der Kelten. Hier wird Sie mit einem Pferdekopf dargestellt, in keltischen Originalen aber ist das Pferd meist ihr Begleittier und das Füllhorn weist sie als Fruchtbarkeitsgöttin aus. 2. Keltischer Eber Künstler: Wolfgang Seipenbusch Der Eber taucht bei den Kelten meist in Zusammenhang mit Krieg und Beutezügen auf und ist häufig Feldzeichen und Helmzier. Das typisch keltische Flechtwerk dient hier als Grundstruktur den kraftvoll, aggressiven Eber sichtbar zu machen. 3. Cernunnos Künstler: Uli Lamp Cernunnos, der Gehörnte, ist der keltische Gott des Waldes und der Tiere. Seine Attribute, die Schlange und der Torque (Halsreif) hält er in den Händen. Schemenhaft ist er im Halbdunkeln des Unterholzes wahrzunehmen. 4. Doppelspitzbarren-Stern Künstler: Wolf Münninghoff Die Kelten gelten als Neuerer in der Eisenverarbeitung. Für den Transport wurde das Roheisen in die Form von Doppelspitzbarren gegossen. Diese spezielle Form sollte ein Rutschen der Ladung, z.B. auf Booten, verhindern. Die Eisenbarren waren etwa 30cm lang und 5,5kg schwer. 5. Keltischer Stier Künstler: Uli Lamp Der Stier spielt in vielen Kulturen eine kultische Rolle, ist immer wieder Opfertier, auch bei den Kelten. Er symbolisiert Fruchtbarkeit und Stärke, bis hin zur allgewaltigen Kraft der Drehbewegung des Himmels. 6. Drei-Zeitalter-Säule Künstler: Nagy Fareed Aus einem grob herausgebrochenen Stein, der Urzeit, schälen sich rational, architektonische Formen heraus und führen zum Edelstahl, dem Symbol der Neuzeit. Der Stein erzählt unsere Menschheitsgeschichte, in der die Kelten episodenhaft auftauchen. 7. Raum-Doppelspiralen Künstler: David Maras Die Doppelspirale, als keltisches Symbol von „Werden und Vergehen“. Die zwei Teile bilden einen Raum, der beim Betreten den sensiblen Besucher in die Zeit der Kelten versetzt. 8. Mystisches Gastmahl Künstler: Motz Tietze Überdimensionierte keltische Fibeln dienen hier als Grundidee einen kultischen Platz zu definieren. In Zusammenhang mit einem Tisch wird dieses Ensemble zu einem universellen, archaischen Ort des Opferns und der Spiritualität. 9. Die Familie der Kelten Künstler: Christian Drixler Die Stahltafel zeichnet ein Bild der Kelten auf den Berg. Durch die Ausgrabungen am Donnersberg verrät uns der Berg sein Wissen. Dies formt unser Bild der Kelten. 10. Lachsschwarm Künstlerin: Carmen Stahlschmidt Offenen Fragen und der Hauch des Geheimnisvollen umwehen die Geschichte der Kelten. Der Lachs war ihnen heiliges Tier und ähnlich wie dieser tauchen sie unvermittelt in abgelegenen Winkeln der Erde auf, um bald darauf wieder abzutauchen – surreal wie der Fischschwarm an Land. 11. Keltenkelch Künstlerin: Uta Schade Die Blütenform, die mit ihrem Stil aus der Erde herauswächst, der Stein selbst als Sinnbild der Erde und die Interpretation der Blüte zum Füllhorn, dessen Inhalt sich auf den Weg ergießt, erinnern an Naturverbundenheit, die große Ausbreitung der keltischen Völker und das Erblühen ihrer hochentwickelten Kultur. 12. Keltengarten Ist vorübergehend geschlossen 13. Holz-Krieger am Keltendorf Steinbach Künstler: Rolf Schlarp Der etwa 3 Meter hohe Kelte am Eingang zum Keltendorf in Steinbach wurde bereits im Jahre 2009 mit einer Kettensäge gefertigt.
Die angegebenen Punkte sind gleich den Standorten der einzelnen Skulpturen. Die Wanderstrecke ist ca. 6,7 km lang. Aus organisatorischen Gründen sollte die Rckfahrt zum Startpunkt organisiert sein. Eine Gehzeit bis zu drei Stunden sollten eingeplant werden. Einkehrmöglichkeiten: 2, 10, 12, 13 Bildergalerie:
Station 2: Keltischer Eber
Station 1: Epona, Ludwigsturm
Station 4: Doppelspitzenbarrenstern
Station 3: Cernunnos
Station 5: Keltischer Stier
Station 6: Drei-Zeitalter-Säule
Station 7: Raum-Doppelspiralen
Station 8: Mystisches Gastmahl
Station 9: Die Familie der Kelten
Station 10: Lachsschwarm
Station 11: Keltenkelch
Station 13: Der hölzerne Krieger
Station 12: Keltengarten
Fotos und Grafiken: Ulrich Moses
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