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Klima

Das Klima am Donnersberg - von Gegensätzen geprägt Klimatisch liegt der Donnersberg noch im Einflussgebiet des Atlantischen Ozeans, also im gemäßigten Klimabereich. Charakteristisch sind milde Winter und nicht zu heiße Sommer. Landläufig sprechen wir vom „Wetterberg am Mittelrhein“. Extreme Witterungsverhältnisse ( z.B. Unwetter) sind selten. Heranziehende schwere Gewitter entladen sich im Vorland oder werden geteilt und ziehen randlich ab. Andererseits hängen manchmal normale Landregen lange am Berg fest Die Schneelage ist von Jahr zu Jahr stark schwankend, doch liegt auf dem Berg oft eine geschlossene Schneedecke, während das Umland frei von Schnee ist. Kinder und Erwachsene erfreuen sich dann auf dem Berg beim Schlitten fahren, beim Langlauf oder auch bei einem Glas Glühwein.
Umgekehrt ist es oftmals bei Nebel. Während unten das Land im Nebel versinkt, erfreuen sich Menschen, Tiere und Pflanzen oben an der warm scheinenden Sonne. Das Frühjahrserwachen der Vegetation beginnt am Süd-Westteil des Berges, eine Woche später dann am schattigen Osthang. Dafür sind hier selten Spätfröste zu verzeichnen, da die Kaltluft nach unten abgleiten kann.
Auch die Windverhältnisse sind sehr unterschiedlich. Da die Winde überwiegend aus Süd und West kommen, sind diese Seiten (abgesehen von den Tallagen) stark betroffen. Die Ostseite (wie der Bereich Dannenfels) liegt geschützt. Der windigste Punkt am Donnersberg ist an der Gerhardtshütte (am Kreisel mit dem Achsnagel), wo die Westwinde zwischen dem Berg und dem Streitwald wie durch einen Kanal gepresst werden.

Copyright: Donnersbergverein e. V. 2024

Donnersbergverein e. V. für Mensch und Natur in der Region
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Klima

Das Klima am Donnersberg - von Gegensätzen geprägt Klimatisch liegt der Donnersberg noch im Einflussgebiet des Atlantischen Ozeans, also im gemäßigten Klimabereich. Charakteristisch sind milde Winter und nicht zu heiße Sommer. Landläufig sprechen wir vom „Wetterberg am Mittelrhein“. Extreme Witterungsverhältnisse ( z.B. Unwetter) sind selten. Heranziehende schwere Gewitter entladen sich im Vorland oder werden geteilt und ziehen randlich ab. Andererseits hängen manchmal normale Landregen lange am Berg fest Die Schneelage ist von Jahr zu Jahr stark schwankend, doch liegt auf dem Berg oft eine geschlossene Schneedecke, während das Umland frei von Schnee ist. Kinder und Erwachsene erfreuen sich dann auf dem Berg beim Schlitten fahren, beim Langlauf oder auch bei einem Glas Glühwein.
Umgekehrt ist es oftmals bei Nebel. Während unten das Land im Nebel versinkt, erfreuen sich Menschen, Tiere und Pflanzen oben an der warm scheinenden Sonne. Das Frühjahrserwachen der Vegetation beginnt am Süd-Westteil des Berges, eine Woche später dann am schattigen Osthang. Dafür sind hier selten Spätfröste zu verzeichnen, da die Kaltluft nach unten abgleiten kann. Auch die Windverhältnisse sind sehr unterschiedlich. Da die Winde überwiegend aus Süd und West kommen, sind diese Seiten (abgesehen von den Tallagen) stark betroffen. Die Ostseite (wie der Bereich Dannenfels) liegt geschützt. Der windigste Punkt am Donnersberg ist an der Gerhardtshütte (am Kreisel mit dem Achsnagel), wo die Westwinde zwischen dem Berg und dem Streitwald wie durch einen Kanal gepresst werden.
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